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25.06.2012 09:48

Eine schöne Zeit

Nach dem ich mich bei einem ordentlichen Frühstück gestärkt hatte, konnte die Stadtvisite beginnen. Als erstes besichtigte ich den Fernsehturm. Die Sicht von dort oben ist wirklich atemberaubend. Nur das Warten bis man hinauf darf nervt ein wenig, aber das ist ja bekanntlich in allen Städten der Welt so.

Vom Fernsehturm aus stieg ich in einen Sightseeing-Bus, der quer durch Berlin fuhr. Vorbei am Reichstag, dem Brandenburger über die sogenannte Gold Else, entlang der Spree bis hin zur Museumsinsel, wo ich dann Ausstieg. Ein bisschen Bildung gehörte nämlich auch zu meinem Reiseplan.

So besichtigte ich zum eine das Deutsch-Historische Museum und zum anderen das Pergamonmuseum. Und so schnell konnte ich gar nicht gucken, war der Tag auch schon vorbei. Die Tage vergingen wie im Flug, denn es gab so viel zu entdecken. Und bei dem schönen Wetter, war sogar noch eine Schifftour drin.

Am vorletzten Tag nahm ich mir vor, die Berliner Einkaufscentren abzuklappern. Doch merkte ich schnell, dass das kaum möglich war. Es gab einfach viel zu viele. Also beschränkte ich mich auf die im Reiseführer angegebenen. Shop till you drop war nun mein Motto. Ich begab mich von Laden zu Laden bis ich endgültig die Nase voll hatte. Voll bepackt machte ich mich auf den Weg zurück in meine Ferienwohnung, wo ich wieder einmal sofort einschlief.

Wieder Zuhause

Der letzte Tag war angebrochen und ich packte meine Koffer für die Heimreise. Ich konnte eine schöne Stadt mit netten und skurrilen Menschen besichtigen, und viel Neues erleben.

Ich hatte eine schöne Ferienwohnung inmitten des Stadtlebens. Von dort, konnte ich alles schnell erreichen.

Doch nun war es an der Zeit nach Hause zurück zu kehren. Ich stieg in mein Auto und verließ die Stadt. Glücklicherweise war ich nicht von der Rückreisewelle betroffen, sodass sich meine Heimreise nicht so ewig in die Länge, wie es bei der Hinreise der Fall war.

Zuhause angekommen berichtete ich allen was ich gesehen und erlebt hatte und denke auch heute noch gern an diesen Urlaub zurück.

25.06.2012 09:37

Das Ziel erreicht

Nach sage und schreibe elf Stunden hatte ich es geschafft. Erleichtert vernahm ich die Stimme des Navigationssystems, welche den rettenden Satz „Sie haben ihr Ziel erreicht.“ posaunte. Da war sie nun, meine Ferienwohnung. Inmitten des Berliner Stadttrubels. Meine Freude war ungebremst. Ja, genauso hatte ich mir das vorgestellt.

Aber, nun erst einmal hinaus aus dem Auto, Koffer geschnappt und hinein. Nach der langen Autofahrt war ich fix und alle. Ich machte mich ein wenig frisch, schmiss mich auf das Bett – nur um ein wenig auszuruhen – doch wachte ich erst am nächsten Morgen wieder auf.

Guten Morgen Berlin

Der Stau und meine Müdigkeit hatten mich also meinen ersten Urlaubstag gekostet. Traurig, aber was soll´s. Man kann es jetzt sowieso nicht mehr ändern, also das Beste daraus machen.

Ich stand auf und hatte riesigen Hunger. Nun war endlich die Gelegenheit gekommen, sich mit dem Stadtleben vertraut zu machen. Ich ging nach draußen und machte mir erst einmal direkt auf die Suche nach einem Cafe oder ähnlichem, was danach aussah als würde man dort etwas zum Frühstück bekommen – was nicht ausgerechnet Bier heißt.

Ich fand ein schönes, kleines Cafe direkt um die Ecke und bestellte mir einen großen Frühstücksteller. Ich ließ es mir gut gehen und genoss den Start meines ersten Urlaubstages.

25.06.2012 09:32

Ein Besuch in der Hauptstadt

Es war wieder einmal soweit: Ich hatte Urlaub! Es gab dieses Mal sogar einen genauen Plan wo es hingehen sollte. Berlin hieß das Ziel meiner Begierde. Ich buchte mir auf dieser Seite eine Ferienwohnung, packte meine Tasche und machte mich auf den Weg.

Die ersten 100 Kilometer auf der Autobahn verliefen relativ reibungslos. Doch dann folgte das, wovor sich alle Autofahrer fürchten: Ein Mega-Stau. So stand ich nun in brütender Hitze fest. Es ging weder vor noch zurück und die nächste Ausfahrt war auch nicht in Sicht. Nun saß ich da, ganz allein in meinem Auto und versuchte gelassen zu bleiben. Das gelang mir auch soweit, bis die Musik des Radios verstummte und ich gespannt dem Verkehrsfunk lauschte.

Was ich allerdings dort zu hören bekam, gefiel mir überhaupt nicht: 23 Kilometer Stau meldete der Sprecher. Ich schlug verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammen und meine nächster Gedanke und Blick galt der Benzinanzeige.

Was jetzt?

Ich hätte den Blick auf die Benzinanzeige lieber lassen sollen. Nur noch ein Viertel gefüllt! Oh, oh! Das wird knapp. 23 km Stau und weit und breit keine Tankstelle in Sicht. Schnell schaltete ich alle überflüssigen Benzinschlucker ab. Weder Klimaanlage noch Lüftung, und zum Schluss auch noch das Radio. Wer möchte denn auch in einem Stau das nächste Hindernis sein, und das nur, weil einem das Benzin ausgegangen war? Wie peinlich.

Nach einer gefühlten Ewigkeit bewegte sich das Feld vor mir wieder. Es ging endlich vorwärts: Langsam, aber sicher. Nach geschlagenen zwei Stunden und fünf Kilometer Fortschritt, konnte ich endlich eine Tankstelle erspähen.

Wie ich mir denken konnte, war ich die der einzige mit dem Gedanken gewesen die Autobahn Richtung Tankstelle zu verlassen. Aber was soll´s! Ich betankte den Wagen und wartete noch ein paar Stunden, bis sich der Stau endgültig aufgelöst hatte. Nun konnte die Fahrt weiter gehen.

22.06.2012 14:21

Nicht mehr lang!

Der Sommer stand vor der Tür, und ich wusste: Jetzt ist es nicht mehr weit bis zu meinem Urlaub. Der heiß ersehnte Urlaub, den man – wie ein kleines Kind das Weihnachtsfest – mit Freude und Spannung erwartete.

Kein Stress kein Termindruck, der einen selbst im Schlaf manchmal noch verfolgte. Nur Erholung, Spaß und interessante neue Dinge, die einen erwarten.

Wo soll es hingehen?

Wie allzu oft, fragt man sich vor Reiseantritt, wo es eigentlich hingehen soll. Diese Frage blieb mir glücklicher Weise erspart, denn ich wusste genau wo es hingehen würde.

Mein nächstes Reiseziel, sollte mich in die deutsche Landeshauptstadt, nach Berlin führen. Dort wollte ich immer schon einmal hin. Viele verschiedene Menschen und Kulturen auf engsten Raum. Ja, das wird ein Erlebnis und ich freute mich schon sehr darauf. Und um das Berliner Stadtleben hautnah miterleben zu können, wollte ich auch nicht in einem Hotel wohnen. So suchte ich mir eine Ferienwohnung.

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